Schamane

von Walking Wolf am 21 Jan | 1

Schamane

Was bedeutet eigentlich die Bezeichnung „Schamane“?
Ist das ein Seher, Priester, Heiler oder Visionär? Meiner Ansicht nach ist er ein bisschen von Allem. Die treffendste Übersetzung allerdings ist für mich: „Der, der weiß!“

Dies umfasst das gesamte Spektrum des Lebens. Durch seine außergewöhnliche Hingabe an das Leben, eröffnen sich ihm die Geheimnisse des Lebens. Er gibt sich dem Leben hin, macht seine Erfahrungen und mit jeder Erfahrung wird er weiser. „Der, der weiß!“, nicht im Sinne von Wissen, sondern im Sinne von Weisheit! Durch seine Öffnung für alle Aspekte des Lebens erlangt er Weisheit über alle Aspekte des Lebens. Daraus entstehen fast zwangsläufig seine „Fähigkeiten“ zu lieben, zu heilen, zu segnen u.s.w.!

Durch seine Suche nach der Wahrheit, wird sein Blick immer klarer. Am See Haende auf der Brust 2Sein Bewusstsein dehnt sich mehr und mehr aus, in andere Welten, vergessene Welten, in andere Wesen, in alle Wesen.
Die Erkenntnis wächst, alles ist lebendig, alles hat Bewusstsein. Somit besteht auch die Möglichkeit mit allem zu kommunizieren, Informationen zu bekommen, um mit diesen Informationen zu heilen und in Seminaren und Ausbildungen zu lehren.

Jesus war wohl einer der bekanntesten „Schamanen“. Er hatte eine ganz außergewöhnliche Hingabe und somit ganz außergewöhnliche Fähigkeiten zu lehren, zu heilen und zu lieben.

Die Liebe ist das Fundament auf dem sich das Wesen des Schamanen gründen sollte. Es bedingt sich gegenseitig, je weiser ein Wesen wird, desto liebevoller muss es werden! Jeder neuen Erkenntnis folgt die Liebe … und auch der Humor!

Ich kenne keinen Schamanen, der nicht auch eine große Portion Humor sein eigen nennt!

Bei alldem dürfen wir aber eines nicht vergessen: „Schamanen sind in allererster Linie   … MENSCHEN! Ho!

Schlagwörter: , , ,

Kommentare

  1. Lieber Wolf,
    ich grüße dich.
    Zurückgekehrt von meiner langen Fahrradreise quer durch das Land sitz ich nun da und bin erfüllt mit großer Dankbarkeit und Liebe für all das, was ich bei dir und mit dir in den vergangenen Monaten, während der Ausbildung erfahren durfte.
    Mit einem neuen Bewusstsein entdeckte ich die Welten.
    Wie wunderbar so von der Schöpfung geliebt und bewahrt zu werden. Da flossen oft die Tränen der Rührung, wenn ich inmitten der Stille eines Waldes stand. Manchmal holte ich meine „Zutaten“ für ein Despacho heraus, wenn es an einer Stelle gelegt werden wollte. Einmal traf ich einen Menschen und wir weinten beide vor Glück über diese Begegnung. Einmal fand und erkannte ich in einer Ausstellung „Baumwesen“ die Seele eines uralten Wesens wieder. Wiedersehensfreude.
    Und immer waren freundliche Menschen um mich, halfen mir weiter, wenn ich den Weg nicht wusste, gaben mir Quartier, wenn ich keines hatte.
    Nun freue ich mich wieder hier zu sein, um die mitgebrachten Geschenke in meinem Herzen zu teilen.
    All das Erlebte hier zu schreiben, würde wohl den Rahmen sprengen und oft bedarf es einfach nur eines einfachen – DANKE.
    Hooo!
    Evelyn

Schreiben Sie einen Kommentar

Archiv