Meine Lehrer

Das Leben  …  ist der beste Lehrer

Ja, das Leben ist sicherlich der beste Lehrer. Es steht uns immer zur Verfügung und bringt uns zum richtigen Zeitpunkt genau in die Situationen, die wir dringend brauchen, um den nächsten Schritt gehen zu können. Zunächst lernen wir natürlich bei unseren Eltern und diese tun was sie eben tun können. Das ist manchmal mehr und manchmal weniger, manchmal mit viel Liebe und Hingabe und manchmal mit etwas weniger. Dann prägt uns unser Umfeld, unsere Lehrer sind die Geschwister, Verwandte, Freunde, die Gesellschaft und Kultur. Auch diese Prägungen verursachen so manches Problem, welches wir später versuchen wieder zu harmonisieren. Was uns oftmals in diesen Entwicklungsphasen fehlt sind Lehrer, die uns in den Fächern

Liebe  …  Hingabe  …  Demut

unterrichten. Deshalb machen wir uns irgendwann später auf die Suche nach Lehrern, die uns das Versäumte lehren können. Da hatte ich großes Glück und durfte bei vielen verschiedenen, wundervollen Lehrern lernen. Nachdem ich in der Tradition von Swami Sivananda zum Yoga-, Meditations- und Atemlehrer ausgebildet wurde, durfte ich bei Donna Irina ( in der Tradition von Alberto Villoldo), Don Agustin, Standing Eagle und Angangaaq den Schamanismus kennen und lieben lernen. Über die Jahre wuchs neben dem tiefen Verständnis für Krankheit und Heilung auch das Verstehen und die Erkenntnis wie das Leben funktioniert und mir wurde immer klarer wie einfach es ist ein glückliches Leben zu leben.

Auf meinem Weg der Erkenntnis wurde ich von einem Lehrer begleitet, der vorher in meinem Leben keine (spürbare) Rolle für mich gespielt hat. Sich nun aber zu meinem wichtigsten Berater und Helfer entwickelt hat.
Sein Name ist

Jeshua

Durch das Zusammenwirken mit Jeshua (Jesus) bei meiner schamanischen Ausbildung und dann bei meiner Lehrzeit als Daskalosschüler hat sich eine ganz tiefe Verbundenheit mit Jeshua entwickelt, die mir eine neue Dimension des Seins eröffnet hat.
Ich durfte ihn, jenseits aller Dogmen der Kirche( Gott sei DANK! :-)), kennen und lieben lernen.

Ich bin all diesen Lehrern und denen, die ich hier gar nicht alle erwähnen kann unendlich dankbar. Die Führung, die ich auf meinem Weg erfahren habe kann ich nicht hoch genug schätzen.
Mit Demut, Hingabe, Respekt und Liebe und dem Wissen um den Mangel an guten Lebens-Lehrern gebe ich nun in meiner

Schule des Lebens

all mein Wissen und all meine Erfahrungen, in Seminaren oder auch gerne persönlich, an die Menschen weiter.

Meine Gedanken

Eins und Eins
gibt Drei

Herzöffnung

Für meine Ganzwerdung gab mir jeder Lehrer ein kleines Stück von sich